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  1. #1
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    Funkmikros: Funkfrequenzen und Nutzungsart










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    Gerade Videojournalisten setzen bei Interviews gerne auf Funkmikrofone, da damit mehr Flexibilität erreicht wird. Allerdings gibt es für die Benutzung dieser Mikros bestimmte Frequenzen, die der Benutzer je nach Zweck zu verwenden hat. Begleitend zum Funkmikro-Test der neuen Ausgabe 05/2012 stellt VIDEOAKTIV Ihnen hier einen Praxis+Technik Artikel zum Thema bereit.
    Nach der ...





  2. #2
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    Zitat Zitat von VIDEOAKTIV Beitrag anzeigen
    Die Frequenzen im Bereich 710 bis 790 Megahertz sind ebenso für den Einsatz zur Audioübertragung bestimmt worden. Allerdings ist hier eine kostenpflichtige Frequenzzuteilung von der Bundesnetzagentur notwendig. Dafür müssen eine einmalige Verwaltungsgebühr von 130 Euro und zusätzlich ein Frequenznutzungs-Beitrag von 9,10 Euro pro Sender und Jahr entrichtet werden.
    Daran sollte vor allem jeder denken, der sich nur mal kurz eine Funkstrecke ausleihen will. Manche Verleiher haben Sennheiser-Strecken auf Lager, die im C-Band zwischen 734 und 776 MHz arbeiten, und die damit anmelde- und gebührenpflichtig sind. Die günstige Miete wird dann schnell viel teurer als gedacht.

  3. #3
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    Leider ist der Artikel schon seit nem knappen halben Jahr überholt. Auch das C-Band wird ab 2015/2016 wegfallen. Pressemeldung 17.02.2012:
    "Die Mobilfunkbranche hat auf der Wellenkonferenz (World Radiocommunications Conference) der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) ihren Anspruch auf weitere Frequenzen durchgesetzt. Neben dem 800-Megahertz-Band sollen Mobilfunkdienste künftig auch im Bereich von 694 bis 790 Megahertz (MHz) funken. Vertreter verschiedener Mobilfunkanbieter begrüßten das Ergebnis der am Freitag in Genf zu Ende gegangenen Konferenz ausdrücklich, während die betroffenen Rundfunksender vor finanziellen Belastungen warnen."

  4. #4
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Hans Ernst
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    Das stimmt leider nicht, natürlich ist der Artikel nicht überholt: Nach den uns vorliegenden Informationen betrifft diese mögliche neue Frequenzzuteilung erst mal vor allem den afrikanischen Raum. In Deutschland müsste eine solche Zuteilung erst national beschlossen und geregelt werden. Das ist - wenn überhaupt - nicht vor 2020 (!) zu erwarten, zumal TV-Sender, IRT, Hersteller & Co. wegen DVB-T und neuerlicher Produkt-Umstellung dagegen opponieren würden.
    Bis dahin können die professionellen Nutzer aber ja nicht in vorsorglichen Funkstopp gehen - sie müssen weiter senden und dafür die aktuell verfügbare Technik verwenden.
    Dafür können Profis nur die von der Netzagentur jeweils aktuell freigegebenen Frequenzen nutzen - und das werden, zumindest bis ca. 2020 die im aktuellen Artikel beschriebenen sein. Alles andere ist reine Spekulation, die dem aktuellen Anwender nicht weiterhilft ...

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