Roman, schön gesagt....
Verzeih mir den kleinen Kalauer!
Aber die Punkte 1 bis 5 sind zwingend logisch. Punkt 6: die müssen damit leben
Punkt 7 ist ein wesentlicher Punkt: das erarbeiten von Theorie und Praxis. Obimad hat das in seinem filmischen Lebenslauf gut beschrieben.
Schaue ich auf alte Filme zurück: ich sehe zum Teil meine Handschrift (selbst in Super8 Filmen der 80er) und ich sehe auch Schwächen, die ich versuche auszumerzen.
Was ich hier aber auch sehe: der "Amateur" wird sich hier wohl kaum melden, denn es gibt ihn nicht.
Die erste Stufe ist der Mensch der irgendwie ein Video "gemacht hat", wie Obimad es auch schreibt.
Das ist für die Tonne - oder fürs Archiv ( seit 85 filme ich auf Video, aber erst seit 2005 schneide ich - jetzt konnte ich einen Film erstellen, wo das Archiv ein fetter Fundus war)
Erst wenn der Film in Ansätzen editiert, geschnitten wird habe ich den Amateur als Filmer. Er kann aber muss sich nicht weiter entwickeln. Und für Kindergeburtstag und Urlaub reicht es ihm.
Danach findet sich dann der engagierte, der etwas filmen will, das eine Story hat. Der also auch schon den Dreh ein Stück plant. Dabei können Probleme sein, für die Lösungen gesucht werden. Das lehrt lernen.
Diese und andere Foren werden neugierigen Menschen helfen sich weiter zu entwickeln. Dann finden diese auch Bücher, DVD und Kurse die ihnen helfen.
Letztlich bin ich diesen Weg ein Stück weit gegangen.


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