+ Antworten
Seite 2 von 4 ErsteErste 1 2 3 4 LetzteLetzte
Ergebnis 13 bis 24 von 39
  1. #13
    Aktiver Nutzer
    Registriert seit
    05.02.2012
    Aufnahme-Equipment:
    JVC GZ-HD7E / GY-HD101E / GS-TD1BE
    Schnittsoftware:
    MAGIX Video Pro X5
    Rechner:
    AMD FX8350 4,2 GHz, 16 GB DDR3 1'600 MHz, GTX670oc 2 GB DDR5, SSD, Win7/64
    Film-Genre:

    Beiträge
    39

    Eine Frage der (Psycho-)Logik

    1. Amateurfilmer sind in der Regel alleine unterwegs. Es fehlt die für Licht/Ton nötige dritte bis sechste Hand.
    2. Amateurfilmer drehen in der Regel nicht szenisch, sondern dokumentarisch. Da bleibt keine Zeit für Ton und insbesondere Licht. Zudem würde das Extralicht kamerascheue Protagonisten daran erinnern, dass hier eine Kamera läuft. Sie würden sich weniger natürlich verhalten bis verweigern.
    3. Die Finanzen sind gering, die Dreharbeiten sind selten. Man kann/will darum nicht enorm viel Geld für seltenen "Gebrauch" ausgeben.
    4. Eine Kamera ist die absolute Basisausrüstung, ohne die ich nicht kann. Ohne alles andere kann ich hingegen schon. Wenn ich in Zusatzausrüstung investieren will, stellt sich die Frage: Worin? Licht steht in Konkurrenz mit Ton oder Stativen/Dolly. Jeder einzelne dieser Bereiche hat für sich das Potenzial, genauso teuer zu werden, wie die Kamera. Denn zur Leuchte braucht es ja auch Stative, Reflektoren, Filter, Akkus usw.
    5. Der Schnittcomputer dürfte an zweiter Stelle stehen, also direkt nach der Kamera. Denn wer ambitioniert filmt, macht als erstes den Sprung vom ungeschnittenen zum geschnittenen Film. Nicht zur Licht-/Tonausrüstung (von einem etwas besseren Kameramikrofon abgesehen). Zudem hat man ja schon einen Rechner zu Hause. Es braucht bloss noch das Programm (ob der Rechner auch für Schnitt geeignet ist, bleibt eine andere Frage.)
    6. Fast alle Menschen lassen sich blenden: Grösser schlägt besser (z. B. Pixel), neuer kommt vor erprobt (z. B. CMOS kontra CCD), messbar ist wichtiger als sichtbar (z. B. 1080i kontra 720p), QUAL-ität verdrängt Komfort (z. B. AVCHD statt HDV beim Schnitt) usw.
    7. Die Filmerei ist anspruchsvoll. Lernen braucht viel Zeit und erfordert das Er-ARBEITEN von Theorie. Vielen fehlt dazu die Zeit (Beruf, kleine Kinder, andere Hobbys). Und wenn man die Zeit hätte, ist das "Büffeln" (arbeiten) für die Freizeit zu mühsam.

  2. #14
    Aktiver Nutzer Avatar von wabu
    Registriert seit
    06.01.2012
    Aufnahme-Equipment:
    Panasonis SDT 750
    Schnittsoftware:
    Magix VdL 18 MX
    Rechner:
    I7
    Film-Genre:

    Beiträge
    84
    Roman, schön gesagt....
    Verzeih mir den kleinen Kalauer!
    Aber die Punkte 1 bis 5 sind zwingend logisch. Punkt 6: die müssen damit leben
    Punkt 7 ist ein wesentlicher Punkt: das erarbeiten von Theorie und Praxis. Obimad hat das in seinem filmischen Lebenslauf gut beschrieben.
    Schaue ich auf alte Filme zurück: ich sehe zum Teil meine Handschrift (selbst in Super8 Filmen der 80er) und ich sehe auch Schwächen, die ich versuche auszumerzen.
    Was ich hier aber auch sehe: der "Amateur" wird sich hier wohl kaum melden, denn es gibt ihn nicht.
    Die erste Stufe ist der Mensch der irgendwie ein Video "gemacht hat", wie Obimad es auch schreibt.
    Das ist für die Tonne - oder fürs Archiv ( seit 85 filme ich auf Video, aber erst seit 2005 schneide ich - jetzt konnte ich einen Film erstellen, wo das Archiv ein fetter Fundus war)
    Erst wenn der Film in Ansätzen editiert, geschnitten wird habe ich den Amateur als Filmer. Er kann aber muss sich nicht weiter entwickeln. Und für Kindergeburtstag und Urlaub reicht es ihm.
    Danach findet sich dann der engagierte, der etwas filmen will, das eine Story hat. Der also auch schon den Dreh ein Stück plant. Dabei können Probleme sein, für die Lösungen gesucht werden. Das lehrt lernen.
    Diese und andere Foren werden neugierigen Menschen helfen sich weiter zu entwickeln. Dann finden diese auch Bücher, DVD und Kurse die ihnen helfen.
    Letztlich bin ich diesen Weg ein Stück weit gegangen.

  3. #15
    Profi
    Registriert seit
    27.08.2011
    Aufnahme-Equipment:
    Canon EOS 550 D mit Objektivsatz von Makro bis Wildlife , Rode VideoMic, Nokia N8 Multimedia-Smartphone, Diverse DIY-Reisestative
    Schnittsoftware:
    EDIUS Pro 6.5, Tools je nach Lust!
    Rechner:
    DIY; i7-870, 8GB RAM, Nvidia GT 9800 miit 1GB Speicher
    Film-Genre:
    Reisefilme, Dokumentationen, Wildlife im Garten, Makroaufnahmenn und in Parks, FineArt-Fotos

    Beiträge
    314
    Zitat Zitat von Roman Schön Beitrag anzeigen
    [LIST=1][*]Amateurfilmer drehen in der Regel nicht szenisch, sondern dokumentarisch. ...
    Volle Zustimmung!
    Ich filme ebenfalls dokumentarisch, Reise- und Naturdokumentationen, teils bei Gruppenreisen, teils bei individuellen Wohnmobilreisen, Pedelctouren, als Fußgänger...
    Für szenische Vorbereitungen, Lichtmitführung, Ausleuchtungseinrichtung ist kaum Zeit vorhanden. Man hat oft kaum Zeit eine Szene ordentlich abzudrehen von der Situation die man vor Ort findet und die sich spontan ändern kann worauf man zusätzlich noch reagieren muß. Der Consumer-/Prosumer-Videofilmer leistet viel mehr als ein Profi-Filmer in meinen Augen. Natürlich sind die Ergebnisse unterschiedlich, der historische Wert der sog. "Amateuraufnahmen" ist nach meiner Auffassung nicht hoch genug einzuschätzen. Historiker interessieren sich sehr für die Aufnahmen der Hobbyfilmer.

  4. #16
    Aktiver Nutzer Avatar von Replay
    Registriert seit
    25.08.2011
    Aufnahme-Equipment:
    2 x Sony HDR-CX115 (Rot/Blau), diverses Zubehör
    Schnittsoftware:
    PD 10 Ultra
    Rechner:
    i7-2500, 120 GB Intel-SSD, Win 7 64 Bit und passendes Gedöns rundherum
    Film-Genre:
    Natur, etwas Achitektur

    Beiträge
    50
    @ Roman

    Wie wahr, wie wahr.

    Ich drehe privat mit „kleinem Gepäck“. Also nur die kleine CX115 und ich. Aus die Maus. Wer einen Blick für Motive hat, bekommt auch mit einer kleinen Consumer-Kamera ordentliche Filme in den Kasten. Das alles hinterher sauber geschnitten, mit passendem Ton untermalt, paßt.

    Beim Schnitt gilt das gleiche wie beim Drehen. Weniger ist mehr. Das heißt, daß es bei mir nur harte Schnitte oder normale, weiche Überblendungen gibt. Titel und Abspann laufen im rechten Bildteil durch, ansonsten nur selten eine Bauchbinde (z. B. bei einem Ortswechsel auf einer filmisch dokumentierten Reise). Irgendwelche zusammenfalt-und-aus-dem-Bild-flieg-Übergänge sind amateurhaft.

    Mit großem Bahnhof zu drehen ist meist unmöglich. Wenn wir mit dem Wohnmobil unterwegs sind, sind wir meist da, wo sonst niemand ist. Da gibt es die schönsten Motive. Wir haben also nur Solarstrom (das Wohnmobil ist auf Autarkie ausgelegt, mit etwa 1300 km Dieselreichweite, großen Wasser- und Abwassertanks, große Batteriekapazität, etc.). Und der Solarstrom reicht nun mal nicht für eine Beleuchtungsanlage und sonstigem filmischen Gedöns. Davon abgesehen - wohin im Reisemobil mit dem Krempel? Und bei einer Städtereise reicht es mir schon, die Video- und Fotokamera mitzunehmen.

    Wer die Sache drauf hat, bekommt auch mit kleinem und einfachem Gerät ordentliche Filme hin. Lieber ein interessant und gut gemachter Film in SD, als rumgewackle und nichtssagende Langeweile in HD und 3D.
    „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke“ - Das Ministerium für Wahrheit

  5. #17
    Aktiver Nutzer
    Registriert seit
    17.10.2011
    Aufnahme-Equipment:
    JVC und Canon
    Schnittsoftware:
    Avid Liquid und Edius
    Rechner:
    Film-Genre:
    Gute Geschichten

    Beiträge
    33
    Hallo,

    so langsam bildet sich ein Bild. Ich verstehe durchaus, daß man im Urlaub oder im Gelände nicht mit Tonnen Equipment rumrennt. Mach ich auch nicht. Aber viele drehen ja auch andere Filme, Spielfilme, Beiträge für Internetseiten usw. Ich habe diese Menschen oft in meinen Trainings. Und das ist es eben was mich wundert. Dort wird auch nur nach der Technik gerufen. Das Beispiel mit Helmut Newton fand ich gut, das kommt hin. Auch die Beschreibung aus dem Laden stimmt. Ich hab selbst im Einzelhandel gelernt und kenne das.
    Aber man geht ja weiter. Klar, der eine mag Bücher, der andere Filme. Gut ist wenn man überhaupt lernt.
    Ich selbst mache das ja auch und es hat nichts damit zu tun ob ich Profi bin oder nicht. es hat was mit Interesse am Medium zu tun. Ich will einfach besser werden. Aber bitte postet weitere Meinungen, ich finde das sehr spannend und es freut mich.

    Liebe Grüße
    Lutz
    Mehr neue Tutorials rund um Film & Video auf http://hd-trainings.de, NEU. Der "Certified Video Expert" Kurs auf http://hd-filmschule.de

  6. #18
    Neu hier
    Registriert seit
    03.09.2011
    Aufnahme-Equipment:
    Sony FX7 ,PanasonicSD300, Canon XA10
    Schnittsoftware:
    EDius 6.05
    Rechner:
    Film-Genre:
    Spielfilme,Reisefilme, Theater, Natur, Familie

    Beiträge
    8
    Hallo Lutz,

    recht hast du. Und recht haben auch die Anderen, die sich hier zu Wort gemeldet haben. Jeder Amateur/Autor hat unterschiedliche Preferenzen und Möglichkeiten. Ich glaube, deine ursprüngliche Aussage bezieht sich gerade auf die "ambitionierten" Amateure/Autoren und natürlich nicht auf die Reisefilmer, die unter ganz speziellen Voraussetzungen ihre Filme "drehen" (müssen).

    Mehrfach wurde erwähnt, dass der Amateur/Autor ja allein ist und schon deshalb sich nicht mit Licht/Ton etc. speziell befassen kann. Aber stimmt das denn immer? Sind nicht viele Amateure/Autoren in Filmclubs und können da auf die Zusammenarbeit mit ihren Filmfreunden bauen? Da kann man nicht nur personelle Hilfe erhalten sondern sich oft auch das einem selbst fehlende Equipment leihen. Ich selbst habe verschiedene Dokumentationen, Reportagen und Spielfilme mit der Hilfe meiner Clubfreunde gedreht. Neben den zusätzlichen "Händen" und der zusätzlichen Ausrüstung, wie z.B. Beleuchtung, waren dabei auch die speziellen Fähigkeiten dieser Personen von großer Bedeutung. Nicht jeder kennt sich z.B. mit den Grundlagen des "Licht setzens" aus. Wenn man dann einen Filmfreund hat, der sich speziell damit auskennt, wird nicht nur bei dem jeweiligen Projekt diese Aufgabe bewältigt sondern man lernt auch davon und kann es beim nächsten mal vielleicht schon selbst.

    Was ich mit diesen Ausführungen sagen will ist, dass wir Amateure/Autoren zwar "Einzelkämpfer" sind uns aber bei anspruchsvollen Projekten durchaus mit Gleichgesinnten zu Filmteams zusammenschließen und dann wesentlich bessere Ergebnisse erzielen können. Das ändert dann noch immer nichts am "Amateur-Status" und wenn man in einem gut geführten Filmclub Mitglied ist, sollte auch durch die Clubarbeit der jeweilige Wissensstand eines jeden Mitglieds ständig erweitert werden können.

    Freundliche Grüße

    Heiko

  7. #19
    Aktiver Nutzer Avatar von Replay
    Registriert seit
    25.08.2011
    Aufnahme-Equipment:
    2 x Sony HDR-CX115 (Rot/Blau), diverses Zubehör
    Schnittsoftware:
    PD 10 Ultra
    Rechner:
    i7-2500, 120 GB Intel-SSD, Win 7 64 Bit und passendes Gedöns rundherum
    Film-Genre:
    Natur, etwas Achitektur

    Beiträge
    50
    Nun, es kommt auf den persönlichen Stil an. Ich habe auch schon fürs Fernsehen gedreht, wofür ich dann Equipment (und den großen Bahnhof) gestellt bekomme.

    Privat habe ich den Drive, aus wenig viel zu machen. Also wirklich nur ich und die Kamera, sozusagen teilweise Dogma 95. Kein zusätzliches Licht, keine Effekte, keine Farbmanipulation, nichts dergleichen. Ich drehe fast immer mit größtmöglicher Schärfentiefe (außer Makro), da ich den Zuschauer nicht bevormunden möchte.

    Ich lasse die Bilder sprechen, sonst nichts. Und Bilder sind eine gewaltige Sprache, gewaltiger als Spezialeffekte und/oder 3D. Was man dazu braucht? Einen Blick für Motive (und ungewöhnliche Perspektiven), eine Kamera und auch etwas Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein (Lichtverhältnisse). Und selbst ungünstige Umgebungsbedingungen können spannende, schöne, ungewöhnliche oder interessante Motive hervorbringen.

    Kurz: Ich lasse Bilder sprechen, nicht Technik.
    „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke“ - Das Ministerium für Wahrheit

  8. #20
    Neu hier
    Registriert seit
    12.02.2012
    Beiträge
    10
    Hallo Lutz,
    ich sehe das Problem eher psychologisch - und will mich dabei gar nicht ausnehmen. Einmal, aus einem Schub aus Motivation und Vorsätzen heraus eine gute Kamera kaufen für viel Geld - davon kann man sich und eventuell die Finanzministerin der Familie noch ganz gut überzeugen. Aber dann alle zwei Monate mit einem neuen Wunsch kommen, ich brauche noch ein Mikro, einen Scheinwerfer, einen Fieldrekorder etc. das fällt dann schon viel schwerer. Zumal man oft nach großen Anschaffungen merkt, dass man für das was man selber macht (oder kann) vielleicht doch ein wenig zu weit oben ins Regal gegriffen hat. Das größte Problem heute, und das sieht man von Fitnessgeräten über Kameras, tollen Musikinstrumenten bis hin zu Kommunikations-Alleskönnern, ist das Haben wollen, und dann im Endeffekt doch keine Zeit, Muse und Motivation zu haben. Ich finde das fehlt auch im videoaktiv-Heft und auch in deinen Tutorials: den Amateuren Mut und Vorschläge zu machen, etwas Kleines, Feines, Überschaubares zu produzieren. Die wenigsten von uns werden einen abendfüllenden Spielfilmen oder eine spannende Reportage schaffen, zu viele aber nehmen sich das o.ä. aber vor - und scheitern.
    Grüße Reinhold

  9. #21
    Profi Avatar von VIDEOTREFFPUNKT
    Registriert seit
    22.08.2011
    Aufnahme-Equipment:
    Sony TD-10, Panasonic 750, Sony FX1, Canon HF100, Sony TD10, Panasonic Z10000
    Schnittsoftware:
    Sony Vegas Pro 12, Grass Valley Edius 6.5
    Rechner:
    i7 2600K, 16 GB Ram, Quadro 2000D, ASUS VG 236H mit nvidia 3D Vision, Grass Valley NX, Intensity Pro
    Film-Genre:
    Imagefilme, Eventfilme, Hochzeiten, Erstkommunionen, Reisefilme

    Beiträge
    351
    Es hängt doch auch alles vom Anspruch ab. Hatte letzten Freitag eine Konzertaufzeichnung mit 3Stück 3D Kameras, einem zusätzlichem Tascam 40 mit zwei weiteren XLR-Mikrofonen, und einem Lichtset. Ist eine Menge Equipment für eine Einmann-Veranstaltung, da ist das Auto schon ganz schön voll. Und der Aufbau und die Justierung nimmt einige Stunden in Anspruch, abgebaut ist die Sache dann schnell.

    Aber für eine private kleine Filmerei tut sich das doch keine an!
    Lieben Gruß,
    Wolfgang
    http://videotreffpunkt.com

  10. #22
    Profi
    Registriert seit
    27.08.2011
    Aufnahme-Equipment:
    Canon EOS 550 D mit Objektivsatz von Makro bis Wildlife , Rode VideoMic, Nokia N8 Multimedia-Smartphone, Diverse DIY-Reisestative
    Schnittsoftware:
    EDIUS Pro 6.5, Tools je nach Lust!
    Rechner:
    DIY; i7-870, 8GB RAM, Nvidia GT 9800 miit 1GB Speicher
    Film-Genre:
    Reisefilme, Dokumentationen, Wildlife im Garten, Makroaufnahmenn und in Parks, FineArt-Fotos

    Beiträge
    314
    Zitat Zitat von RhZiegler Beitrag anzeigen
    Zumal man oft nach großen Anschaffungen merkt, dass man für das was man selber macht (oder kann) vielleicht doch ein wenig zu weit oben ins Regal gegriffen hat.
    Das wird dann als "Schrankware" in der Bucht angeboten...

    Ich habe Leute in Foren kennengelernt, die kaufen sich zwei bis drei Kameras im Jahr und kennen sich damit nur unzureichend damit aus. Für mich sind das Spinner!
    Geändert von Video&Bild (15.05.2012 um 05:59 Uhr)

  11. #23
    Aktiver Nutzer Avatar von wabu
    Registriert seit
    06.01.2012
    Aufnahme-Equipment:
    Panasonis SDT 750
    Schnittsoftware:
    Magix VdL 18 MX
    Rechner:
    I7
    Film-Genre:

    Beiträge
    84
    Zitat Zitat von RhZiegler Beitrag anzeigen
    Aber dann alle zwei Monate mit einem neuen Wunsch kommen, ich brauche noch ein Mikro, einen Scheinwerfer, einen Fieldrekorder etc. das fällt dann schon viel schwerer. Zumal man oft nach großen Anschaffungen merkt, dass man für das was man selber macht (oder kann) vielleicht doch ein wenig zu weit oben ins Regal gegriffen hat. Grüße Reinhold
    Oft denke ich bei Beiträgen will ich haben.Aber nice too have ist es halt nicht. Die Frage ist: was will ich machen - und was brauche ich dazu. Guten gesprochenen Ton = Mikro. Gesicht hat zu starke Schatten = Styropor zum Aufhellen. Raum innen = Zusatzlicht. Bild von oben = Galgen, Kran. Das bedeutet, das Equipment baut sich auf und hat Nutzen.
    Und damit gehts wieder zum Amateur: wo steht er in seiner Entwicklung und wo will er hin. Für den Urlaubsfilm braucht er nix - oder vielleicht doch eine LED Leuchte auf der Kamera, damit die Bilder aus der Bar nicht rauschen - oder doch einen Voicerecorder, um bestimmte Quellen sauber aufzunehmen....

  12. #24
    Aktiver Nutzer
    Registriert seit
    17.10.2011
    Aufnahme-Equipment:
    JVC und Canon
    Schnittsoftware:
    Avid Liquid und Edius
    Rechner:
    Film-Genre:
    Gute Geschichten

    Beiträge
    33
    Hi,

    vielen Dank für die vielen Postings. Wenn ich das so lese, stellt sich mir die Frage ob man das Thema nicht von Amateurfilmern/Profis auf engagierte Filmer umstellen sollte. Die gibt es auf der Seite derjenigen die mit Film Geld verdienen ebenso wie auf der anderen Seite. Das trifft es mittlerweile besser. Ihr habt mir einen guten Einblick gegeben in Eure Denkweise.

    Ich merke das auch immer mehr in meinen Live-Trainings, es sind viele technische Fragen, aber eben auch oft Fragen nach dem Was soll ich denn kaufen? Wozu ist das gut? Was kann ich damit anstellen? Das hat sich verschoben.

    Ach ja, und den einen Hinweis, ich solle doch die engagierten Filmer mal anspornen kleinere, machbare Filme zu machen, das hab ich gleich für einen Audiokommentar auf der Schnitt II DVD aufgenommen. Danke! ich behalte es aber im Auge und werde es weiter propagieren. Morgen drehen wir ein GZW während eines Trainings, da bring ich das unter.

    Viele Grüße

    Lutz
    Mehr neue Tutorials rund um Film & Video auf http://hd-trainings.de, NEU. Der "Certified Video Expert" Kurs auf http://hd-filmschule.de

Stichworte

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein