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Elementare Schnittgestaltungsfunktion. Die Videoszene erscheint langsam in einem einfarbigen Hintergrund.
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| FBAS |
Farbbild-Austast-Synchron-Signal, auch als 'Composite-Signal' bekannt. Das klassische Videosignal, das alle Videosignalinformationen für den Fernseher enthält. Es besteht aus Farbinformationen (chrominanz), dem Schwarzweiß-Bildinhalt (Luminanz), dem Austastsignal zur Steuerung des Elektronenstrahls einer Bildröhre sowie dem Synchronsignal, das Empfänger, Monitore, Bandmaschinen taktet.
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| Firewire |
Auch iLink oder IEEE-1394-Schnittstelle genannt. Eine digitale Kabelverbindung für die Übertragung von Videosignalen. Auch für die Kommunikation zwischen verschiedenen Unterhaltungselektronikgeräten, sowie von Rechnern und Festplatten einsetzbar. Maximale Übertragungsrate 400 Megabit/Sekunde, die doppelt so schnelle Firewire-800-Variante ist fast nur im Mac-Bereich vertreten.
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| Font |
Fachbezeichnung für einen Schriftsatz zum Druck eines bestimmten Stils auf dem PC. (Sehr verbreitet sind beispielsweise die Fonts: Times, Helvetica, Arial.) Truetype-Schriftsätze gibt es in zahlreichen besonderen Ausprägungen, zum Beispiel in Fettschrift oder kursiv.
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| Formate |
Videos werden in sogenannten Containern verpackt. Der Container enthält Informationen über das enthaltene Video, etwa den verwendeten Codec, Dauer, Datenrate und Auflösung. AV-Container können in der Regel verschieden codierte Daten enthalten, was auch auf unterschiedliche Versionen eines Codecs beschränkt sein kann, beispielsweise Windows Media Version 1 und 2. Der Codec, in dem die Videos vorliegen hat grundsätzlich nichts mit dem Format zu tun. Beispiele für bekannte Formate sind etwa AVI, WMV oder MOV (QuickTime). Zusätzlich kann in einem Container auch eine oder mehrere Audio-Spuren enthalten sein.
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| Fps |
Frames per second; Bezeichnet die Bildrate, also wieviele Bilder pro Sekunde ein Video enthält.
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| Gigabyte |
1 GB entspricht 1024 Megabyte.
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| GOP |
(Group Of Pictures) Sowohl der MPEG-Codec als auch H.264 und AVCHD komprimieren die Videobilder indem sie den Film in Bildgruppen zusammenfassen. Dabei wird das nur erste Bild mit allen Informationen übertragen, jedes Weitere besteht aus Referenzen zu diesem Referenzbild. Die Länge des GOP bezeichnet den Abstand bis zum nächsten Referenzbild.
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| Halbbild |
Jedes Videobild setzt sich aus zwei Halbbildern zusammen. Ein Halbbild enthält alle ungeraden Zeilen, das andere alle geraden Zeilen. Deshalb werden die Halbbilder auch A-Fiel und B-Field bezeichnet. Beide zusammen heißen Vollbild oder Frame.
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| HD |
HD steht für 'High Definition', also hohe Auflösung – insbesondere bei Video- und TV-Quellen. HD kann dabei allerdings sowohl 1280 x 720 Pixel als auch 1920 x 1080 Pixel (Full-HD) bedeuten. Vor allem Einsteiger HD-Geräte arbeiten dabei häufig mit progressivem Bildformat und speichern Vollbilder (25 oder 30). Die Vollbildaufzeichnung mit 50p derzeit nur im hoch professionellen Bereich üblich. Gekennzeichnet wird die Vollbildaufzeichung mit 720p oder 1080p im Gegensatz zur 720i/1080i Bezeichnung mit dem so genanten Interlaced/Halbbild-Verfahren.
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| HD-DVD |
Die HD-DVD (High Definition Digital Versatile Disc oder High Density Digital Versatile Disc) war das Konkurrenzformat zur Blu-ray und damit ebenfalls als Nachfolger zur DVD gedacht. Die Kapazität sollte drei mal höher als bei einer DVD sein. HD-DVD basiert, wie auch Blu-ray auf einen blauen Laser (405 nm). Der Aufbau der HD-DVD entsprach jedoch weitgehend der DVD. Dadurch sollten die Produktionskosten geringer ausfallen als bei der Blu-ray. Im Januar 2008 wurde die HD-DVD jedoch offiziell von Toshiba abgekündigt, womit sich die Blu-ray als Nachfolger der DVD durchgesetzt hat.
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| HD-ready |
HD-ready ist der Standard für HD-taugliche Fernseher. Bestimmte Kriterien müssen erfüllt sein, damit ein TV Gerät das Logo tragen darf.
Erforderliche Kriterien:
- mindestens eine Auflösung von 1280x720,
- mindestens ein YUV-Komponenteneingang,
- mindestens einen HDMI oder DVI Eingang
- beide Eingänge müssen unverschlüsselt und verschlüsselt Vollbilder (1280x720 auch 720p) und Halbblider von 1920x1080 (1080i) annehmen können.
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| HDCP |
'High Bandwidth DigitalContent Protection'. Der Kopierschutz funktioniert im Zusammenspiel mit digitalen DVI- oder HDMI-Schnittstellen – sofern beide Endgeräte HDCP verstehen. Im Gegensatz zu anderen Kopierschutzverfahren wird HDCP erst im Wiedergabegerät generiert und lässt sich dann am anderen Ende des Kabels vom Empfänger wieder decodieren. Für den HDTV-Empfang via Set-Top-Box ist ein Videoausgang mit HDCP Pflicht. Wer bereits ein hoch auflösendes Display oder einen Beamer ohne HDCP gekauft hat, der sieht statt HDTV lediglich schwarze Bilder oder Schneegestöber.
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| HDMI |
Das 'High Definition Multimedia Interface' dient seit Mitte 2003 für die volldigitale Übertragung von Video- und Audiodaten. HDMI ist demnach der inoffizielle Nachfolger der analogen Scartbuchse. Der Anschluss mit der gigantischen Bandbreite von bis zu 4,95 Gigabit pro Sekunde (HDMI 1.3) eignet sich hervorragend zum Transfer von HD-Signalen. Aufpassen heißt es jedoch bei der Versionsnummer, denn HDMI 1.0 - 1.2 bieten nur eine Datenübertragung mit 2,25 Gigiabit/s.
Per Adapter ist HDMI voll kompatibel mit DVI, allerdings nur dann, wenn diese Buchse auch den HDCP-Kopierschutz unterstützt, der im HDMI-Standard fest verankert ist.
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| HDTV |
Seit rund 15 Jahren versucht man, in Deutschland 'High Definition Television' (HDTV) einzuführen – hoch auflösendes Fernsehen, also mit schärferen, detailreicheren Bildern.
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