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Videoaktiv-Glossar
Es sind 116 Einträge im Lexikon.
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| Begriff |
Definition |
| Megabyte |
1 MB entspricht 1048576 Byte (1024 x 1024 Byte).
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| MIME |
Multiperpose Internet Mail Extensions; Ursprünglich zur Kodierung von Email-Anhängen gedacht, gibt es jetzt dem Browser zu erkennen, um was für eine Datei es sich handelt und wie der damit umgehen soll (welches Programm oder Plugin zu starten ist).
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| Mirroring |
RAID-1-Modus, bei dem die Platten 'gespiegelt' betrieben werden. Fällt eine davon aus, liegen die Daten noch auf der anderen.
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| MKV-Container |
MKV oder Matroska ist ein Container für Media-Inhalte. Das ehrgeizige Ziel seiner Erfinder: MKV soll der Standard für Multimedia-Inhalte werden und eine Opensource-Alternative für Formate wie etwa AVI, MOV oder MP4 bieten. Der Name kommt von den russischen Matroska-Puppen. Wie bei den verschachteteln Figuren kann ein Matroska-Container mehrere Informationen wie Audio, Video oder Untertitel enthalten. Das MKV-Format (Matroska Video) kann beispielsweise Videos mit H.64- oder MPEG-2-Codierung enthalten, eine MKV-Datei eine komplette Menüstruktur mitlefern, wie sie die DVD besitzt. Das macht die Präsentation des Films deutlich attraktiver.
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| MPEG |
Gängiges Kompressionsverfahren für Video. MPEG kann im Unterschied zu JPEG auch die Daten mehrerer hintereinander folgender Bilder vergleichen und so effektiver komprimieren. Die Einzelbilder eines MPEG-Datenstroms setzen sich aus I-, B- und P-Bildern zusammen. I oder Indexbilder enthalten alle Bildinformationen und werden ähnlich wie JPEG-Bilder komprimiert. B-Bilder arbeiten bidirektional. Sie bestehen nur aus den Unterschieden zu vorhergehenden Bíldern, gleiche Information wird weggelassen. P-Bilder schließlich werden prognostiziert aus dem, was bisher übertragen wurde. Die Kombination aus I-, B- und P-Bildern heißt GOP (Group of Pictures). Deren Länge und Zusammenstellung frei wählbar, dennoch kann jeder MPEG-Player den Strom lesen.
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| NAS |
(Network Attached Storage) Spezielle Netzwerkspeicher, unabhängig vom jeweiligen PC nutzbar.
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| Nonlinearer Schnitt |
(auch: nonlinear Editing) Die heute übliche Methode zum Videoschnitt am PC. Ohne Such- und Spulzeiten kann der Cutter auf das vorher in den Rechner eingespielte Videomaterial zugreifen. Es entsteht eine Timeline mit der aneinanderreihung der Szenen. Bandmaschinen sind im Unterschied zum linearen Schnitt wärend des Schnitts völlig abgekoppelt. Der fertige Film wird später ausgespielt oder für die Ausgabe auf Scheibe berechnet.
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| NTSC |
Amerikanisch/japanisches Fernseh-System (National Television Standards Comittee) 60 Hertz, Bildrate: 29,97 Bilder pro Sekunde.
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| PAL |
Europäisches Fernseh-System (Phase Alternating Line), Bildrate: 25 Bilder pro Sekunde
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| Partition |
Eine Festplatte lässt sich in mehrere Teile (Partitionen) auftrennen und sich somit Anwendungen und Daten zuverlässig trennen. Partitionen erscheinen im Explorer als eigenständige Laufwerke.
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| Pixel |
Bildpunkte eines digitalen Bildes. Je mehr Pixel, desto besser die Auflösung, desto feinere Details sind darstellbar.
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| PL-Fassung |
PL steht für Positiv Locking - die PL54-Fassung mit einem Auflagemaß von 52mm und einem Durchmesser von 54mm ist seit ihrer Einführung durch Arri zur Photokina 1982 zum internationalen Standard für Filmobjektive geworden.
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| Plugin |
Erweiterung für Programme. Medienplayer bringen beispielsweise Browser-Plugins mit, damit Film und Ton im Browser abgespielt werden können.
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| Projekt |
Bereich, der all ihre Aktionen beim Schnitt beinhaltet. Muss vor der Arbeit mit VideoStudio erstellt werden.
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| QuickTime |
QuickTime ist ein Videoabspielformat von Apple für Mac und Windows. Hinter QuickTime können, wie bei Microsofts AVI-Dateien, verschiedene Codecs und Auflösungen stehen.
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