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Video: Testaufnahmen des Flycam-6000 Schwebestatives

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Mittwoch, den 06. Mai 2009 um 16:20 Uhr
In Videoaktiv 4/2009 testen wir eines der günstigsten Schwebesysteme, die Indische Flycam 6000. Es gibt sie für rund 1000 Euro. In unserem Video, geschossen auf teils abenteuerlichen Wegen auf Sardinien, können Sie die Ruhigstellungswirkung selbst beurteilen. 

Testaufnahmen des Flycam-6000 Schwebestatives

Samt Weste und Magic-Arm kommt das günstigste, professionelle
Video-Schwebestativ in der Gewichtsklasse um 6 Kilogramm.
Die ersten Shots des Videos entstanden nach etwa zwei Stunden
 Übung - bei schwierigem Terrain und widrigem Wetter, die letzten nach
einigen Tagen Umgang mit dem System.

Den ausführlichen Flycam-Praxistest "Guten Flug" finden Sie in der neue VIDEOAKTIV (04/2009).


Sprechblase-3


Kommentare (13)
  • Arthur 77
    Schade das erst ab 6 kilo empfohlen, sonst häte ich für mein Cannon A1 besorgt.Aber ich glaube mit dem Glidecam X 10 ist man besser ausgerüstet http://www.marcotec-shop.de/de/products/cat_197/detail_1079.htm Kostet aber was...
  • Jay
    Kann mir vlt. jemand sagen was da an zoll und gebühren auf mich zu käme wenn ich mir das System bestelle. Blick da beim zoll auf der Seite garnicht durch, und da man ja anscheinend ca. 850 euro fürs System + ca. 150 euro versand bezahlt würde mich das schon intressieren. nicht das ich nacher ein drittel des warenwertes an zoll und gebühren drauflegen muss.
  • Ramesh
    Die kann ich für sie besorgen ohne zoll probleme bitte melden
  • Arri
    hab Interesse, kontaktiere mich bitte.
  • Mike Rübesam
    Die Federn lassen sich bestimmt auswechseln. Aber ohne Support des Herstellers. Andererseits benutze ich die Flycam mittlerweile sehr oft. Mit maximalem Kontergewicht, dem Post am Gimbal nach oben verlagert und einem neuen schwereren WW-Adapter gelingen mir nun mit selbiger Kamera Aufnahmen ohne Schrittintervalle. Das zusätzliche Gewicht ist bei Systemen mit Federarm-Support sowieso immer ein Vorteil - nicht nur wegen der Schrittintervalle.
  • Gerd F.
    Die Aufnahmen finde ich ausgesprochen gut. Wäre es möglich evtl. mit anderen Federn auch leichtere Kameras zufriedenstellend zu bedienen???
  • krokymovie
    hier sieht man mal was geht mit einer älteren steadycam ohne weste und "virtuellen" verbesserer wie zb. deshaker. nicht perfekt, aber gut. http://www.youtube.com/watch?v=CeMJ3xLRmPM&feature=related.
  • Edmund T.
    Ich weiß gar nicht, was ihr wollt: Die Aufnahmen sind doch super! Wenn ich diese Aufnahmen mit den häufig in Fernsehkrimis und Abenteuerfilmen gezeigten Schwebeaufnahmen vergleiche, haben die dort beschäftigten Profis noch weniger Erfahrung als der obige Operator. Hier kann man die Aufnahmen noch genießen, in manchen Fernsehfilmen wird einem nur schwindlig bei dem Geholpere.
  • Mike Rübesam
    @ krokymovie: Deine Aussagen treffen beide zu. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Übung mehr mit Schwebesystemen. Aber im Bericht wird auch darauf eingegangen warum die für diesen Clip verwendete XH A1 nicht mit dem Federarm harmoniert. Letzteres ist der Hauptgrund für die sichtbaren Schrittintervalle.
  • krokymovie
    die schrittbewegungen sieht man in der horizontallinie, das "auf und ab". ich denke das system ist nicht optimal getrimmt und oder der steadyoperator zu unerfahren. für's erste im jedem falle gut und zeigt das ergebnis einer kamerafahrt den unerfahrenden steadyjünger 8-)
  • Olli
    2 Stunden Übung? Kommt drauf an wie erfahren der Operator war. Es gibt im Film eine Szene wo die Blondine von hinten gefilmt beinahe hinfällt weil scheinbar das Gelände so abschüssig ist. Kann mir nicht vorstellen dass ein Unerfahrener dort noch so brauchbare Aufnahmen macht. Bin auf den Artikel gespannt.
  • Mr. Pepper
    Finde ich auch super interessant. Habe mich schon lange dafür interessiert. Wenn solche Aufnahmen schon nach wenigen Stunden Übung möglich sind scheint das System ja wirklich sein Geld wert zu sein.
  • Timo
    Endlich mal vernümpftige Aufnahmen, und einen objektiven Bericht über dieses Schwebesystem! Vielen Dank!
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