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IBC: Chrosziel Magnum - telepathische Funkschärfe

Fast telepathisch steuert Magnum die Optik vor der Kamera – behaupten die Chrosziel-Entwickler. Fakt ist, die ergonomische Funkschärfe regelt intuitiv. Der eingebaute Spektrum-Analyzer stellt fest, in welchem Frequenzband der geringste Störanteil herrscht. Die Aluskala ist abnehm- und waschbar und die Formgebung lässt lange Drehtage ohne Fingerkrämpfe durchhalten. Der Kick am Gerät ist ...

"Der Kick am Gerät ist", so Geschäftsführer Jürgen Nußbaum, "dass die Steuerung so dynamisch und verzögerungsfei funktioniert – als stände man direkt an der Optik." Chrosziel hat dabei ein Ausgleich des Motorspiels integriert und das Gerät so optimiert, dass es auch für Linkshänder geeignet ist.

Das Sende- und Steuerteil wiegt 570 Gramm (vollbestückt), der Empfänger an der Kamera 262 Gramm. Dieser kann ebenfalls den Sender einmessen. Das Handrad ist fluidgedämpft und arretierbar. Außerdem soll eine Lupenfunktion bei der präzisen Steuerung des Nah- und Fernpunkts helfen. Auch der Kameraauslöser ist integriert. An der Kamera können zum Objektivanschluss die gängigen Motoren etwa von Preston, Betz, oder Heden verwendet werden.

Chrosziel Magnum wird einkanalig 2300 Euro kosten und als Zweikanalversion mit Blendensteuerung über einen Schieberegler für etwa 3900 Euro zu haben sein.

(mb)
News: Chrosziel LANC-Fernsteuerung

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So sieht die Vollversion von Magnum für 4000 Euro aus: Der Schieberegler steuert die Blende, der schwarze Kasten (links) wird als Sender am Kamerarig befestigt.
 
 

 

 

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