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Besonderheit hierbei: Im Filmmodus arbeitet eine kontinuierliche automatische Scharfstellung, die speziell bei schnell bewegenden Objekten Vorteile bieten kann. Canon nennt das Stepper-Motor-Technologie, kurz STM. Damit sollen die Schärfeverfolgung bei der Videoaufzeichnung aber auch beim Fotografieren besser klappen. Der Hersteller bewirbt die Objektive speziell für die Verwendung mit der heute vorgestellten EOS 650 D. Alternativ kann der Filmer natürlich auch die manuelle Schärfeneinstelllung bemühen.
Das EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS STM empfiehlt Canon als kompaktes Zoomobjektiv für Porträt-, Landschafts- oder Action-Szenen. Der intelligente optischen Bildstabilisator kann Kameraschwenks von normalen Aufnahmen unterscheiden und stellt den passenden Modus für eine beste Bildqualität ein. Beim Videodreh aktiviert sich der Dynamik Bildstabilisator, welcher Kameraverwacklungen kompensieren und für ruhige Aufnahmen sorgen soll. Für das Spiel mit der Schärfentiefe bei Video und Foto arbeitet beim EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 eine kreisrunde Irisblende mit einer elektromagnetischen Blendengruppe (EMD), für eine präzise Steuerung der Blende.
Das EF 40mm 1:2,8 STM ist Canons erstes Pancake-Objektiv und besitzt eine feste Brennweite von 40 Millimetern, bei einer recht hohen Lichtstärke von 1:2,8. Das Objektiv eignet sich für Reise-, Reportage- oder Landschaftsaufnahmen. Auch hier kommt eine elektromagnetische Blendengruppe (Electro Magnetic Diaphragm (EMD) zum Einsatz. Dadurch soll der Foto-Filmer die kreisrunde, Sieben-Lamellen-Irisblende präzise Steuern und somit die Hintergrundundschärfe für den derzeit sehr beliebten Bokeh-Effekt anpassen können.
Das Canon EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS STM ist für 499 Euro – das EF 40mm 1:2,8 STM für 239 Euro ab Juli 2012 erhältlich.
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