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Der ISO-Wert der Kameras lässt sich auf bis zu 12.800 erhöhen, Serienbilder sind mit bis zu acht Bildern pro Sekunde möglich. Die maximale Fotoauflösung beträgt bei allen Modellen 5.472 x 3.648 Pixel. Videos zeichnen die Systemkameras in Full-HD mit 30 Bildern pro Sekunde im MP4-Format auf.
Die größte der drei neuen Kameras, die NX20, besitzt einen 7,6 Zentimeter großen Schwenkdisplay mit einer Auflösung von 307.200 RGB-Pixel. Die NX210 arbeitet ebenfalls mit dem 7,6 Zentimeter großen AMOLED-Display. Nur das kleinste Modell, die NX1000 besitzt ein etwas günstigeres, 7,6 cm großes, LC-Display.
Mit dem neu integrierten Wi-Fi können Benutzer per Knopfdruck Aufnahmen in soziale Netzwerke hochladen. Über die Auto-Backup Funktion sichern die Systemkameras aus der Ferne Bilder auf dem PC oder der Samsung Cloud. Ob das auch mit Videoaufnahmen machbar ist, ist bis jetzt noch nicht bekannt.
Ab Mai sollen die neuen NX-Modelle im Handel verfügbar sein. Die NX20 wird es im Kit mit dem 18-55 mm III OSI-i-Function Objektiv für 1099 Euro geben. Die beiden kleineren Modelle NX210 und NX1000 sind dann für 899, beziehungsweise 699 Euro im Handel erhältlich.
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