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Inzwischen haben wir gelernt: Da steckt System dahinter. Denn vor Weihnachten haben die RME-ler nachgelegt und eine Snow Edition des Babyface (kurz: Snowface) in einer limitierten Stückzahl von 1500 Exemplaren auf den Markt gebracht. Sie kostet - wie alle anderen Versionen auch - 599 Euro.
Abgesehen von der namensgebenden Grundfarbe steckt technisch natürlich immer das bewährte RME Babyface im Karton, das wir schon zu seinem Erscheinen vorgestellt hatten: ein USB-Interface mit insgesamt 10 Eingängen und 12 Ausgaängen, die zum Teil über eine Kabelpeitsche bereitgestellt werden. Darunter sind zwei XLR-Buchsen und große Klinke im analogen Eingang, digital geht´s auch per ADAT oder S/P-DIF.
Im kompakten, flachen Gehäuse stecken AD/DA-Wandler, die mit bis zu 192 Kilohertz arbeiten. Zum Schnitt- oder Vertonungsrechner gelangen die digitalisierten Analogtöne per USB. Auf der Oberseite des Pults prangt ein großer Drehregler samt LED-Ketten zur Aussteuerungskontrolle. Sogar MIDI-In/Out ist an Bord.
Die Soundkontrolle erfolgt über Kopfhörer oder Anschlüsse für Monitorbuchsen. Sogar für den Kopfhörer steht ein eigener 192-kHz-Wandler bereit - nobel, nobel.
Wer noch eine Snow Edition ergattern will, sollte sich sputen, denn dieses Limited Edition ist nur kurze Zeit vor und nach Weihnachten zu haben.
Egal, ob in Blau, Pink oder Snow - beim nächsten Audiointerface-Test werden wir uns den wandlungsfähigen RME-Audiodigitizer bestimmt näher ansehen. Versprochen!
Ziel erreicht - RME?
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