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Er schickt seine Eingangssignale nach der Digitalisierung wahlweise per USB 2.0 oder Firewire an den Computer, denn er hat beide Schnittstellen an Bord - eine Spezialität von Hersteller Phonic, der durch kompakte Mischpulte aller denkbaren Variationen bekannt geworden ist. Bei einem großen deutschen Musikelektronik-Versender sind immerhin 30 verschiedene Phonic-Kompaktmischer gelistet.
Dem Gerät liegt die Steinberg-Software Cubase LE 4 bei, die acht Spuren gleichzeitig aufnehmen kann (mit anderen Programmen ist natürlich auch mehr möglich). Der Mischer selbst bietet vier Mono-Kanäle mit XLR-Eingängen und Phantomspeisung sowie zwei Stereokanäle mit Doppel-Klinke sowie einen Tape-In per Cinch-Stereo.
Das Firewire-Interface arbeitet mit maximal 96 Kilohertz. Es sind zwei 6-Pin-FW-Buchsen vorhanden, plus eine USB-Buchse. Der Signalabgriff für den Computer kann per Pre/Post-Schalter direkt nach der Gain-Stufe oder hinter dem Lautstärke-Fader erfolgen, also mit oder ohne Einfluss der internen Klangregelung. So lässt sich zum Beispiel gleichzeitig eine Live-Mischung erstellen und eine unbearbeitete Version im PC oder Mac mitschneiden für die spätere Abmischung - sehr clever.
Die Stereo-Summe der Computer-Mischung bekommt der Helix Board 12 Universal wieder zurück in den Mixer - eben per USB oder Firewire.
Wer interne Effekte des Mischers nutzen will kann das mit einem 32-Bit-Multieffektprozessor tun, der 100 Effektprogramme auf Lager hat.
Die Signalkontrolle erfolgt über Kopfhörer (6,3 mm Klinke) oder über Aktivmonitore per großer Klinke. Auch ein analoger Recording-Ausgang (Cinch-Stereo) ist vorhanden. Mehr kann man in einen Kleinmixer kaum einbauen.
Der Phonic Helix Board 12 kostet in der Universal-Version 475 Euro (UVP). Wer definitiv nur eine Schnittstelle braucht, kann auch die Plus-Version (nur USB 2.0, aber mit 192 kHz; 404 Euro) oder die FireWire MK II (404 Euro) nehmen. Diese drei Varianten eint das anthrazitfarbene Design; zum Teil sind auch noch alte FireWire-Versionen mit silbernem Gehäuse im Handel.
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