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Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 09:00 Uhr |
Mit Bildqualität geizt der SD 600 gegenüber den Topmodellen der 700er-Reihe nicht, die progressive Aufzeichnung beherrscht er ebenfalls. Wo hat Panasonic dann gespart?
Test: Panasonic SD 600 mit 50p-Video
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Die bislang übliche Aufzeichnung mit 50 Halbbildern ist kein Naturgesetz, sondern entstand aus der Historie der Fernsehtechnik. Die hat sich mittlerweile weiterentwickelt, und so ist es nicht mehr zwingend nötig, bewegte Bilder zeitlich und halbbildweise versetzt aufzunehmen. Progressive Aufzeichnung an sich ist keine Besonderheit mehr, selbst billigste HD-Cams filmen so. Allerdings nur mit 30 Bildern pro Sekunde, weshalb es nicht ganz flüssig abläuft. Schon 2004 brachte JVC mit dem PD 1 einen Camcorder auf den Markt, der 50 Bilder pro Sekunde progressiv aufzeichnete, wenngleich nur in Standard Definition-Auflösung. Panasonic bietet nun 1920 x 1080 Pixel mit 50 Vollbildern/Sekunde (50p) – aber noch nie so günstig: Der neue SD 600 kostet 200 Euro weniger als der SD 707, der ebenfalls mit 50p auf Karte aufzeichnet.
Im Test:
Panasonic HDC-SD 600 EG
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