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Panasonic: Blu-ray-Recorder DMR-BS850 und DMR-BS750 lösen Archivierprobleme |
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28. Januar 10 14:02 Uhr |
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Nach Wahl: Der DMR-BS850 (oben) besitzt eine 500 Gigabyte große Festplatte. Seinen kleinen Bruder, den DMR-BS750 (unten) gibt es mit einer 250 Gigabyte großen Festplatte.

Vielseitig: Die Anschlussleiste auf der Rückseite des Panasonic DMR-BS850 (oben) und des DMR-BS750 (unten).
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Natürlich können die neuen Panasonic- Blu-ray-Recorder HD-Fernsehsignale aus dem Fernseher aufzeichnen. Doch wichtiger für Filmer: Der SD(HC)-Kartenschlitz in den Geräten, die ab März 2010 erhältlich sein werden, übernimmt die AVCHD-Rohdaten und die AVCHD-lite-Fils aus den Lumix-Fotoapparaten und brennt sie auf die langlebigen Blu-ray-Scheiben. |
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Besser noch: Der 500 GB interne Speicher des DMR-BS850 kann als Zwischenspeicher dienen und einem integrierten Bearbeitungsprogramm ermöglichen, die Clips zu schneiden. Dabei können Szenen gekürzt und die Spielreihenfolge getauscht werden. Die Kopierfunktion soll laut Panasonic kaum 2-Minuten pro Stunde HD- Rohmaterial brauchen. Rücküberspielen editierter Filme auf die SD-Card wird nicht möglich sein.
Damit erhalten Hobyfilmer endlich eine patente Antwort auf die Frage - wohin mit dem Rohmaterial aus ihren Kameras? Die Blu-rays, die je nach Typ zwischen anfänglich zwischen 6 und 8 Euro pro Stück kosten werden, stapeln sich im Archiv, während gleichzeitig ein eleganter Videorecorder das Wohnzimmer ziert. 8 Stunden bestes HD-Material soll die Doppellayer-Scheibe fassen. Ob das auch für AVCHD-Dateien mit Datenraten bis zu 21 Mbit/s gilt, wird Gegenstand unseres Tests in VIDEOAKTIV DIGITAL sein.
Zwei CI/CI-Plus-Schnittstellen ermöglichen mit dem entsprechenden optionalen CAM-Modul und entsprechender Chip-Karte den Empfang von Pay-TV-Angeboten, wie zum Beispiel den HDTV-Angeboten der HD+ Plattform. Dank der beiden eingebauten Satelliten-Tuner können zwei HDTV-Programme unabhängig voneinander empfangen oder aufgezeichnet werden. Tatsächlich sind die Bluray-Recorder nur für Satellitennutzer interessant - ein Kabeltuner ist nicht integriert.
Das Laufwerk nimmt sowohl auf Blu-ray Discs als auch auf DVDs auf. Beide Blu-Ray-Recorder besitzen zudem eine Home Server Funktion, die den Zugriff auf Filminhalte wie AVCHD-Camcorder Aufnahmen und Fernsehsendungen von der PC-Festplatte ermöglicht. Aus anderen Räumen kann mit DLNA-zertifizierten Panasonic Produkten, wie ausgewählten VIERA Flachbildfernsehern oder Blu-ray Komplettsystemen auf die Blu-ray Rekorder zugegriffen werden. Per Viera-Cast rufen der DMR-BS850 und der DMR-BS750 zudem Inhalte von Internet-Plattformen wie etwa You-Tube ab.
Anschlüsse:
Rückseite:
- HDMI Ausgang
- Ethernet Anschluss (LAN)
- 2x Common Interface (CI/ CI Plus Slot)
- Audio Ausgang: optisch/coaxial
- Komponenten-Ausgang: YUV
- 2x Scart Anschlüsse/ RGB In über AV2
- Cinch Ausgang: Audio / Video
Front:
- USB Eingang
- SD-Slot/SDHC-Slot
- DV-Eingang (IEEE1394)
- Video In/Audio In
Unterstützte Aufnahme- Formate:
- MPEG4-AVC/H.264// MPEG2
Unterstützte Wiedergabe-Formate direkt über USB:
- JPEG/ MP3/ DivX
Unterstützte Wiedergabe-Formate von der Festplatte:
- JPEG/ MP3/ MPEG2/ AVCHD
Menü-Bilder der beiden Panasonic Blu-ray-Recorder sehen Sie hier.
Als Preis empfiehlt Panasonic für den DMR-BS850 1.300 Euro, für den DMR-BS750 mit einer kleineren, 250 GB-Festplatte, 1000 Euro.
(mb/pmo)
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| Infos zum Hersteller: Panasonic |
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