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Freitag, den 10. Juli 2009 um 11:00 Uhr |
HD-Filmer dürften sich in der neuen Mittelklasse wohl fühlen. Hier finden sie gute Bildqualität ebenso wie praktische Features – genügend Gründe also, die Welt künftig hoch auflösend einzufangen. Im Test: Canon Legria HF 200, JVC GZ-HD 300 E, JVC GZ-HD 320 E, Panasonic HDC-HS 20 EG, Samsung HMX-H 106, Sony HDR-XR 105 E |
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 Im Test: Canon Legria HF 200, JVC GZ-HD 300 E, JVC GZ-HD 320 E, Panasonic HDC-HS 20 EG, Samsung HMX-H 106, Sony HDR-XR 105 E zurück zur Übersicht Ausgabe 5/2009
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HD-Filmer dürften sich in der neuen Mittelklasse wohl fühlen. Hier finden sie gute Bildqualität ebenso wie praktische Features – genügend Gründe also, die Welt künftig hoch auflösend einzufangen. Egal, ob Camcorder noch in Standard Definition oder hoch auflösend filmen– als Aufzeichnungsmedien haben sich Festplatten- und Flash-Speichermittlerweile etabliert. Letzterer tritt in Kartenform oder als fest eingebauter Speicher auf. Ist er so groß, dass er selbst Harddisks Konkurrenz macht, nennt man ihn „Solid State Disk” (SSD). Seine Premiere feiert er im Samsung H 106, der einen SSD-Speicher mit satten 64 Gigabyte (GB) mitbringt. Das reicht für rund zehn Stunden Video in bester Güte. So vereint er lange Aufzeichnungsdauer und Robustheit.
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