Die Speicherkarte tritt das Erbe des Magnetbands an, die Anfänge des neuen Camcorder-Mediums liegen jedoch schon mehr als 20 Jahre zurück.
Speicherkarten konservieren Informationen, indem sie elektrische Ladungen speichern. Sie lassen sich löschen und wieder beschreiben. Ihre Besonderheit: Die gespeicherten Informationen bleiben auch ohne elektrischen Stromfluss erhalten. Den ersten so genannten Flash-Speicher, allerdings nicht in Kartenform, entwickelte 1980 ein Toshiba-Ingenieur; auf den Namen kam man, weil das Löschen der Daten wie der Blitz (Flash) einer Fotokamera aussah.
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