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Neue S-Klasse: Canon XH A1S und XH G1S in HDV

Mit der S-Klasse hat es bei Canon-Camcordern eine besondere Bewandtnis: Der Buchstabe S am Ende einer Typenbezeichnung symbolisiert hier ein Übergangsmodell. Das war im DV-Zeitalter so mit dem XL 1 und XL 1 S, bevor der XL 2 kam, und es war zuletzt beim XL H1 und XL H1S so. Jetzt ist der erfolgreiche HDV-Henkelmann XH A1 an der Reihe.

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Nachfolger eines Erfolgsmodells: Canon XH A1S für 4411 Euro.

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Großer Bruder: Canon XH G1S für 7669 Euro.  

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Großer Unterschied: Wie schon beim Vorgänger-Duo erkennt man das G-Modell an der zusätzlichen Buchsenleiste für HD-SDI, Timecode und Genlock.  Er bekommt ein Update-Modell namens XH A1S, während sein großer Bruder G1 konsequenterweise als XH G1S reüssiert.   HDV ist tot? Von wegen! Canon überrascht gleich mit einem brandneuen HDV-Duo: Der XH A 1 S und der XH G 1 S sollen nach bewährter S-Nomenklatur mit leichten Verbesserungen die bekannten Vorgänger A 1 und G 1 ablösen. Update: Die usprünglich avisierten Preise wurden zwischenzeitlich nach oben korrigiert: Der A1S soll 4411 Euro kosten, der G1S exakt 7669 Euro. Äußerlich sind kaum Veränderungen zu erkennen – von den Aussteuerungsreglern mal abgesehen, die jetzt kanalweise arbeiten. Außerdem lassen sich nun intergriertes Mikro und extrne Schallwandler simultan einsetzen. Im Inneren hat sich dagegen offenbar eine Menge getan: Es gibt nun Rauschunterdrückungsfilter, eine Feinabstimmung der Verstärkung, Voreinstellungen für die Fokusgeschwindigkeit, einen erweiterten Farbtemperaturbereich für den Weißabgleich und vor allem die simultane Steuerung der drei wichtigen Parameter Fokus, Zoom und Blende über drei Einstellringe mit wählbarem Ansprechverhalten für Fokus und Zoom. Also so ähnlich wie bei den HDV-Top-Cams im Halbschulter-Design

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