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Freitag, den 04. April 2008 um 18:16 Uhr |
Filme auf DVD zu brennen und zu tauschen war gestern. Wer „up to date“ sein will, der lädt eigene Filme auf ein Videoportal im Internet. Der Film kann sofort von der ganzen Online-Welt betrachtet werden. Wie gut und wie günstig, das hat WEBaktiv ausprobiert.
Test: Die besten Videoportale |
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Test:
Die besten Videoportale
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Ausgabe 1/2008
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Filme auf DVD zu brennen und zu tauschen war gestern. Wer „up to date“ sein will, der lädt eigene Filme auf ein Videoportal im Internet. Der Film kann sofort von der ganzen Online-Welt betrachtet werden. Wie gut und wie günstig, das hat WEBaktiv ausprobiert.
Wer vom Fernsehen die Nase voll hat, schafft sich sein eigenes TV-Programm. Dafür braucht es kein teures Pay-TV, es genügt der Computer mit Internetverbindung. In Videoportalen findet jeder Unterhaltung, die, im Gegensatz zum klassischen Fernsehen, meist von anderen Nutzern erstellt wurde. Das Angebot ist riesig, der Zuspruch auch: Nach Angaben der Anbieter hatte Branchenprimus YouTube im Sommer 2007 rund zwei Milliarden Videoabrufe. Monatlich! Bei „lediglich“ 63 Millionen Videos. Der größte deutsche Anbieter My-Video kam im Dezember 2007 auf knapp zwei Millionen. Dailymotion, das französische Portal, schaffte drei Millionen Videos. Überprüfbar sind diese Zahlen nicht. Da aber alle Anbieter mit dem gleichen Wasser kochen, dürfte das Verhältnis stimmen. Die kleinen Communities à la Focus oder Videocommunity spielen im Vergleich zu diesen Anbietern lediglich eine Rolle im Promillebereich.
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