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Freitag, den 04. April 2008 um 18:16 Uhr |
Videos müssen für das Internet kodiert werden. Das Flash-Format legte einen spektakulären Siegeszug hin, seit Video im Internet „hip“ ist. Was ist dran am „Blitz“-Format. Und was sind die Alternativen zu „Flash“ für beste Qualität im World Wide Web?
Ratgeber: Eine Frage des Codecs |
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Ratgeber:
Eine Frage des Codecs
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Ausgabe 1/2008
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Videos müssen für das Internet kodiert werden. Das Flash-Format legte einen spektakulären Siegeszug hin, seit Video im Internet „hip“ ist. Was ist dran am „Blitz“-Format. Und was sind die Alternativen zu „Flash“ für beste Qualität im World Wide Web?
Videos von einem digitalen Format in andere zu wandeln, ist schon seit Jahren für bestimmte Anforderungen ein unvermeidlicher Prozess. Dieser kann durch verschiedene Kompressionsstufen und Neukompressionen durchaus verlustbehaftet sein. Die schon früher häufig bemängelten Kopierverluste von analogem Bandmaterial schleichen sich dabei dank Datenkompression wieder zur Hintertür herein. Gewandelt wird aus vielerlei Gründen: Um Filme aus dem Netz zu „rippen“ (in etwa: heraus zu reißen), oder um Filme auf Laufwerken oder auf externen Playern und nicht zuletzt im digitalen Organizer ansehen zu können. Nicht jeder Wandler ist dabei für jede Anwendung gleich gut geeignet. Im Falle von Download-Videos muss man sich nicht auf Internet-Codecs beschränken, sondern kann jeden beliebigen Codec verwenden.
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