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Freitag, den 07. März 2008 um 11:45 Uhr |
Wem die selbst gedrehten Videos und Projekte etwas wert sind, der muss sie gut sichern. Besonders Speicherkarten- und Festplatten-Filmer sollten an die Zukunft ihrer Daten denken.
Ratgeber: Alles über die Sicherung von Videoaufnahmen |
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Ausgabe 3/2008
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Wem die selbst gedrehten Videos und Projekte etwas wert sind, der muss sie gut sichern. Besonders Speicherkarten- und Festplatten-Filmer sollten an die Zukunft ihrer Daten denken.
Wer noch aufs DV-Band setzt, hat’s leicht beim Backup: Film auf den PC überspielen, Band beschriften und im besten Fall im feuerfesten Schrank in die 2008er-Schublade stecken. Damit sind zumindest die Originale schon mal auf Nummer Sicher. Doch was ist mit den Projektdaten? Was machen Filmer, die auf Festplatte oder Speicherkarte drehen? Die Daten einfach auf der Harddisk abzulegen ist keine Lösung, denn ein Festplatten- Crash oder Virenbefall bedeutet Totalverlust. Da helfen oft nicht mal mehr teure Profi-Datenretter. Deshalb heißt es vorsorgen: Wer seine Daten ordentlich archiviert und dabei die richtige Technik verwendet, hat für den Fall des Ausfalls ein funktionsfähiges Backup parat.
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