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Nachwuchsförderung

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Freitag, den 11. Januar 2008 um 14:34 Uhr
Von der professionellen PC-Schnitt-Software Edius gibt es ebenso einen günstigeren Ableger wie von Final Cut für den Mac. Sie sollen den Cutter auf die Pro-Versionen vorbereiten.

Im Test: Apple Final Cut Express 4, Grass Valley Edius Neo

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Im Test:
pfeil_kl Apple Final Cut Express 4,
pfeil_kl Grass Valley Edius Neo

  

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Ausgabe 2/2008

  Von der professionellen PC-Schnitt-Software Edius gibt es ebenso einen günstigeren Ableger wie von Final Cut für den Mac. Sie sollen den Cutter auf die Pro-Versionen vorbereiten.

Wer seine Zukunft sichern möchte, fördert den Nachwuchs. Das gilt auch für die Anbieter von Schnittprogrammen. Wem es also gelingt, den Cutter an "Edius Neo" oder "Final Cut Express" zu binden, der verkauft später "Edius Pro" oder "Final Cut Pro" mit hoher Wahrscheinlichkeit an denselben, jetzt aber anspruchsvolleren Cutter. Die zweite Absicht: für wenig Geld ein möglichst professionelles Schnittsystem anbieten zu können. Was die Benutzeroberfläche betrifft, funktioniert der Plan zwangsläufig. Doch irgendwo müssen die Hersteller einsparen, weshalb der günstige Preis zu Lasten der Funktionen geht. Das muss nicht weiter schlimm sein, denn wohl kaum jemand zeichnet seinen Urlaubsfilm auf XDCAM-Discs oder P2-Karten auf. Dafür gehört der AVCHD-Import zumindest in dieser Klasse endlich zum Standard. Was sonst fehlt, und ob die neue Mittelklasse dem Druck von unten Stand hält, klärt dieser Vergleichstest. Denn auch die Schnittprogramme aus der Einsteiger-Liga preschen mit Preisen um 100 Euro und einem riesigen Funktionsumfang nach vorn.

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