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Freitag, den 11. Januar 2008 um 14:34 Uhr |
Tauchgehäuse schützen den Camcorder unter Wasser. Gleichzeitig sollen sie eine bequeme Bedienung gewährleisten. Ein schwieriger Spagat, wie der VIDEOAKTIV-Test zeigt. Im Test: Ewa-Marine VMX, Ikelite 6038.90, JVC WR-MG 88 UE, Sanyo EHS-510 H, Top Dawg II |
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 Im Test: Ewa-Marine VMX, Ikelite 6038.90, JVC WR-MG 88 UE, Sanyo EHS-510 H, Top Dawg II
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Tauchgehäuse schützen den Camcorder unter Wasser. Gleichzeitig sollen sie eine bequeme Bedienung gewährleisten. Ein schwieriger Spagat, wie der VIDEOAKTIV-Test zeigt. Die Kamera als Tauchpartner? Na klar, wer sonst sollte die schönsten Augenblicke unter Wasser festhalten? Zudem verleihen Unterwasseraufnahmen dem Urlaubsfilm den besonderen Kick, den das durch endlose Panoramen und öde Strände gestresste Publikum häufig vermisst. Endlich spürt es einen Hauch von Abenteuer und versinkt im Rausch der Tiefe. So wie kein Taucher ohne Neoprenanzug ins Wasser steigt, so braucht auch ein Camcorder eine wasserdichte Hülle, wenn er unter Wasser filmen soll. Dass ein Unterwassergehäuse oft mehr kosten kann als der Camcorder selbst, gehört leider zum Tauch-Hobby dazu. Der Grund: Die Tauchhüllen passen in Abmessungen und Bedienungselementen nur ein paar speziellen Camcordermodellen. Aus dem breiten Angebot hat VIDEOAKTIV fünf UW-Gehäuse zwischen 270 und 1150 Euro herausgesucht, die unterschiedlichen Konzepten folgen und verschiedene Zielgruppen anvisieren. Die hier getesteten Modelle sind meist Teil einer größeren Produktfamilie, zu der verschiedene Gehäusevarianten gehören.
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