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Freitag, den 11. Januar 2008 um 14:34 Uhr |
Im Auto sind ABS und Antischlupf-Regelung keine Besonderheit mehr. Dass jetzt aber ein AVCHD-Mini dem Rat suchenden Filmer helfend unter die Arme greift, ist neu.
Im Test: Panasonic HDC-SD 9 EG |
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Im Test:
Panasonic HDC-SD 9 EG
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Ausgabe 2/2008
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Im Auto sind ABS und Antischlupf-Regelung keine Besonderheit mehr. Dass jetzt aber ein AVCHD-Mini dem Rat suchenden Filmer helfend unter die Arme greift, ist neu.
Ein Camcorder, der hilft, wo er kann: So vielfältige Unterstützungsmaßnahmen wie dem AVCHD-Mini HDC-SD 9 EG hat Panasonic noch keiner Kamera angedeihen lassen. Obwohl er eigentlich erst im März in den Handel kommt, durfte er schon jetzt, kurz vor Redaktionsschluss gleichsam hereingeschneit, im VIDEOAKTIV Test seine Talente vorführen.
Ausstattung und Bedienung
In den technischen Eckdaten sind der SD 9 und sein Vorgänger SD 5 (6/2007) identisch. So beschäftigt auch der Frühlingsbote drei 1/6 Zoll große CCD-Chips mit einer Auflösung von jeweils 560 000 Pixeln, weswegen die maximale Foto mit der Videoauflösung gleich bleibt: 1920 x 1080 Pixel, wahlweise auch simultan zum Filmen. Im neuen 25p-Modus filmt der SD 9 mit 25 Vollbildern pro Sekunde. Das dabei typische Bildruckeln muss der Filmer in Kauf nehmen. Von seinem Vorgänger geerbt hat der Neue das 300 000-Pixel-Display. In sehr lichter Umgebung lässt es sich in zwei Stufen aufhellen, was aber den Stromverbrauch in die Höhe treibt.
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