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Sprechprobe

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Montag, den 12. November 2007 um 16:10 Uhr
Einen Kommentar direkt in die Timeline aufzeichnen können fast alle Schnittprogramme. Wie das funktioniert und worauf es dabei ankommt, erklärt dieser Nachbearbeitungs-Workshop.

Im Praxistest: So entsteht der VIDEOAKTIV-Weblog.

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Im Praxistest:
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 Schnitt-Workshop: So realisieren Sie Voice-over-Vertonung

   

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Ausgabe 1/2008

  Einen Kommentar direkt in die Timeline aufzeichnen können fast alle Schnittprogramme. Wie das funktioniert und worauf es dabei ankommt, erklärt dieser Nachbearbeitungs-Workshop. 

Endspurt – der Film ist fertig geschnitten. Jetzt nur noch die Musik anlegen und den Kommentar aufnehmen. Wer das schon mal gemacht hat, weiß allerdings: Der Ton ist wichtiger Teil eines Films und bedeutet zusätzliche Arbeit. Nur gut, dass nahezu alle Schnittprogramme mit einer Voiceover- Funktion den Vertonungsakt erheblich erleichtern. Sie greift direkt auf das Audiogerät oder die Sound-Karte zu und erlaubt so die Tonaufnahme im Schnittprogramm. Der Trick dabei: Es spielt während der Aufnahme die Timeline ab und ermöglicht damit dem Kommentator die perfekte Synchronisation. Der aufgenommene Audioclip liegt dann direkt auf der Zeitachse. Die Voraussetzungen und technischen Bedingungen sind für alle Programme gleich. So legt der Tonkünstler in der Schnitt-Software zwar die Qualitätsstufe für die Audiokomprimierung fest. Trotz meist vieler Wahlmöglichkeiten gilt aber: Einen Kommentar zeichnet man am besten mit 48 kHz/16 Bit in einem Monosignal auf. Eine entscheidende Rolle für die Tonqualität spielt jedoch der Audioeingang am Rechner. Sound- Karten erzeugen aufgrund der hohen Störstrahlungen im Rechnergehäuse nahezu durchgängig einen äußerst verrauschten Ton. Bei sehr kurzen Kommentaren mag das noch erträglich sein, erfordert aber in jedem Fall eine nachträgliche Rauschunterdrückung, die den Ton zwangsläufig dumpfer macht. Bei längeren Texten empfiehlt sich eine externe Sound-Karte oder ein USB Mikrofon (Test Seite 84). Beide digitalisieren den Ton schon außerhalb des Rechners, was Störstrahlungen von vornherein unterbindet.

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