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Dienstag, den 18. September 2007 um 12:33 Uhr |
Natürlich müssen die drei Beine eines Videostativs zunächst ihre eigentliche Aufgabe erledigen und für Standfestigkeit sorgen. Der entscheidende Rest ist dann aber Kopfsache.
Im Test: Manfrotto 701 RC 2 mit 745 XB, Slik 506 QF, Velbon FHD 51 Q + CF 530, Cartoni HiDV, Manfrotto 503 HDV mit 525 MVB, Sachtler FSB 6 |
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Im Test:
Manfrotto 701 RC 2 mit 745 XB,
Slik 506 QF,
Velbon FHD 51 Q + CF 530,
Cartoni HiDV,
Manfrotto 503 HDV mit 525 MVB,
Sachtler FSB 6
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Ausgabe 6/2007
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Natürlich müssen die drei Beine eines Videostativs zunächst ihre eigentliche Aufgabe erledigen und für Standfestigkeit sorgen. Der entscheidende Rest ist dann aber Kopfsache.
Kein Mensch hält die Kamera so still wie ein Stativ. Selbst Profis setzen, sobald das machbar ist, den Schultercamcorder auf den dreibeinigen Assistenten. Der integrierte Bildstabilisator hilft nur bedingt, kleine Zitterer aus den Aufnahmen zu zaubern. Bewegte Bilder sollen allerdings auch nicht zu statisch wirken, weshalb ein Videostativ mehr können muss als die Pendants aus der Foto- Branche. Es soll möglichst feine Schwenks erlauben und durch entsprechende Dämpfung im Stativkopf den Filmer dabei sogar unterstützen. Deshalb ist der Neigekopf genauso wichtig wie das Stativ selbst. Im Idealfall lässt sich die Dämpfung mehrstufig einstellen, sodass der Kameramann sowohl langsame Schwenks mit großer Brennweite realisieren kann als auch schnelle gerissene Schwenks, etwa beim Sport. An Einsteiger-Stativen lässt sich die Dämpfung meist nicht regeln. Ebenso fehlt die einstellbare Balance-Feder. Sie soll verhindern, dass sich die Kamera auch bei Übergewicht durch eine schwere Optik nach vorne neigt, sobald der Filmer den Schwenkarm loslässt.
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