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Mittwoch, den 11. Juli 2007 um 01:00 Uhr
So mancher AVCHD-Filmer tastet sich bereits seit einem halben Jahr durch den Irrgarten der Nachbearbeitungsprogramme. Doch es gibt inzwischen Orientierungshilfen.

Im Test: Panasonic DMP-BD 10 A, Sony Playstation 3, Panasonic HD Writer, Sony Picture Motion Browser, Sony Player for AVCHD, Nero Showtime, CyberLink PowerDVD Ultra

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Im Test:
pfeil_kl Panasonic DMP-BD 10 A,
pfeil_kl Sony Playstation 3,
pfeil_kl Panasonic HD Writer,
pfeil_kl Sony Picture Motion Browser,
pfeil_kl Sony Player for AVCHD,
pfeil_kl Nero Showtime,
pfeil_kl CyberLink PowerDVD Ultra


5_2007 
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Ausgabe 5/2007

  So mancher AVCHD-Filmer tastet sich bereits seit einem halben Jahr durch den Irrgarten der Nachbearbeitungsprogramme. Doch es gibt inzwischen Orientierungshilfen.

Der Test von Schnitt-Software hat es gezeigt: Den direkten Editing-Weg gibt es für AVCHD noch nicht. Die Programme nehmen die AVCHD- Daten zwar entgegen, doch spätestens für die Ausgabe müssen sie ins MPEG-2-Format wandeln ( Seite 68). AVCHD-Cutter wünschen sich aber eine durchgehende Bearbeitungskette in eben diesem Format. Ganz im Regen stehen lassen wollen die Camcorder- Hersteller ihre Kunden jedoch nicht und legen ihren Kameras eigene Einfach-Programme bei. VIDEOAKTIV hat sie sich angeschaut und auf ihre Schnitt- und Authoring-Qualitäten überprüft. Außerdem wollte die Redaktion wissen: Wie spielt der Filmer die AVCHD-Scheiben am besten ab? Um das herauszufinden, haben die Tester neben einigen Software- Player-Programmen für den PC auch den Blu-ray-Player Panasonic DMP-BD 10 A sowie den günstigsten Blu-ray/AVCHD-Player überhaupt geprüft: die Sony Playstation 3.

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