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Dienstag, den 08. Mai 2007 um 02:00 Uhr |
Federleicht, schmal, bandlos: Der Karten-Cam S 10 von Panasonic kommt all jenen Filmern entgegen, die sich von keiner filmreifen Szene überraschen lassen wollen.
Im Test: Panasonic SDR-S 10 EG |
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Im Test:
Panasonic SDR-S 10 EG
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Ausgabe 4/2007
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Federleicht, schmal, bandlos: Der Karten-Cam S 10 von Panasonic kommt all jenen Filmern entgegen, die sich von keiner filmreifen Szene überraschen lassen wollen.
Man weiß ja nie, was der Tag so bringt. Ob auf dem Weg zur Arbeit oder beim Einkauf auf dem Wochenmarkt: überall können sich filmreife Szenen abspielen. Auch Weblogger suchen pausenlos nach spannenden Motiven. Aber deswegen stets einen ausgewachsenen Camcorder nebst Kameratasche mitschleppen?
Da kommt der neue Winzling S 10 von Panasonic gerade recht. Er speichert Filme nicht auf Band, Festplatte oder DVD, sondern MPEG-2-komprimiert auf SD-Karte, was seine schmale Silhouette erst ermöglicht. Der ebenfalls sehr kompakte 3- Chip-Verwandte S 150 (Test 6/2006) visiert anspruchsvollere Filmer an, kostet aber auch 1000 Euro. Der S 10 ist nicht mal halb so teuer – und damit ein Objekt der Begierde für Otto Normalfilmer und Urlaubsdokumentaristen.
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