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Wer gibt den Ton an?

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Montag, den 12. März 2007 um 02:00 Uhr
Externe Aufnahmegeräte eröffnen dem Kameramann neue Möglichkeiten, seinen Film zu vertonen. Denn beim Dreh arbeiten sie unabhängig vom mitunter geräuschvollen Camcorder.

Im Test: Edirol R-09, M-Audio MicroTrack 24/96, Zoom H 4

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Im Test:
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 Edirol R-09,
pfeil_kl M-Audio MicroTrack 24/96, 
pfeil_kl Zoom H 4

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Ausgabe 3/2007

  Externe Aufnahmegeräte eröffnen dem Kameramann neue Möglichkeiten, seinen Film zu vertonen. Denn beim Dreh arbeiten sie unabhängig vom mitunter geräuschvollen Camcorder.


Bei der Videoaufzeichnung den Ton auszulagern bietet mehr Vor- als Nachteile. Beim Schnitt muss der Cutter das getrennt aufgenommene Ton- mit dem Bildmaterial synchronisieren – das klingt umständlich. Der Nachteil hält sich in Grenzen, wenn Kamera und Reportagegerät stets durchlaufen und der Assistent eine Klappe hörbar schlägt: das Klacken übereinander legen, Audio- und Videospuren verknüpfen – fertig. Zu den Vorteilen gehört, dass der Filmer bei der Tonaufzeichnung unabhängig vom Camcorder und dessen Laufgeräuschen agieren kann. Der Aufwand lohnt sich auch bei der Aufnahme von Bühnenstücken, was das Strippenziehen verbietet. Außerdem taugen die Mobilrecorder (im Fachjargon auch Fieldrecorder genannt) zum Mitschneiden von Interviews für den Off-Ton. Zum Test treten drei Recorder an – mal mehr, mal weniger kompakt, aber grundsätzlich im Westentaschenformat. Der Zoom H 4 aus Japan misst sich mit dem MicroTrack von M-Audio, eine Marke des Editing-Spezialisten Avid. Dritter im Bunde ist der R-09, der jüngste Vertreter der Edirol-Recorderpalette aus R-01 und R-04 (siehe Heft 1/2006). Alle drei Kandidaten setzen auf eigene Konzepte. Welches sich für die Filmer-Praxis am besten eignet, klärt dieser Test.

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