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Montag, den 12. März 2007 um 02:00 Uhr |
Das Camcorder-Duell der Superlative: Sony bringt den günstigsten HDV-Cam aller Zeiten, Panasonic debütiert mit seinen ersten AVCHD-Cams. Und jeder tritt gegen jeden an.
Im Test: Panasonic HDC-DX 1 EG, Panasonic HDC-SD 1 EG, Sony HDR-HC 5 E, Sony HDR-HC 7 E |
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Im Test:
Panasonic HDC-DX 1 EG,
Panasonic HDC-SD 1 EG,
Sony HDR-HC 5 E,
Sony HDR-HC 7 E
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Ausgabe 3/2007
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Das Camcorder-Duell der Superlative: Sony bringt den günstigsten HDV-Cam aller Zeiten, Panasonic debütiert mit seinen ersten AVCHD-Cams. Und jeder tritt gegen jeden an.
Bei aller Markenrivalität haben die zwei Kamera-Duos eines gemeinsam: Die AVCHD-Cams von Panasonic und die beiden Sony- HDV-Modelle zeichnen mit einer Auflösung von 1440 mal 1080 Pixeln auf. Das anamorphe Bild in 16:9 geben sie digital über die HDMI-Schnittstelle oder analog via Komponenten mit 1920 mal 1080 Pixeln aus. Dass die beiden AVCHD-Cams nicht direkt in Full-HD-Auflösung aufzeichnen, obwohl es der Standard durchaus vorsieht, liegt sicher auch an der Kapazität der Aufnahmemedien. Die ist in der DVD-Version besonders beschränkt: Maximal etwa 26 Minuten passen auf einen doppellagigen Rohling, die Hälfte auf einen normalen. Die mitgelieferte 4-GB-SDHC Karte des SD 1 fasst dagegen schon 40 Minuten. Zudem bietet sie dem Filmer den Vorteil, dass er missglückte Szenen löschen kann. Das erlaubt der DX 1 nur mit einer DVD-RAM. Das Wirrwarr um die Funktionalität der Medien setzt sich also auch bei AVCHD fort. Das Band punktet dagegen mit dem unschlagbaren Preis- Leistungsverhältnis des Mini-DV-Formats: Ein Tape speichert rund 60 Minuten Film (13 GB). Was dem Medium selbst an Editierfähigkeit fehlt, macht die große Auswahl an Schnittprogrammen wett. AVCHD bietet bislang nur die Software-Tools der Kameras.
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