Flotte Runde
| Früher galt: Wer beste Bildqualität will, muss zum DV-Cam mit Bandaufzeichnung greifen. Das gilt nicht mehr uneingeschränkt: Die Disc-Camcorder blasen zum Angriff auf die Spitze. Im Test: Canon DC 40, Hitachi DZ-GX 3200 E, Hitachi DZ-GX 3300 E, Panasonic VDR-D 250 EG, Panasonic VDR-D 300 EG, Sony DCR-DVD 304 E, Sony DCR-DVD 405 E, Sony DCR-DVD 505 E |
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Früher galt: Wer beste Bildqualität will, muss zum DV-Cam mit Bandaufzeichnung greifen. Das gilt nicht mehr uneingeschränkt: Die Disc-Camcorder blasen zum Angriff auf die Spitze. Die Welt ist doch eine Scheibe. Zumindest in der Camcorder- Oberklasse dreht es sich mehr und mehr um die trendigen Disc-Kameras. Bei Sony gehören die teuersten Modelle in Standard-Auflösung (SD) nicht mehr zur Mini-DV-Kategorie, sondern zu den Scheibendrehern. Aber auch bei Canon und Panasonic ist der DVD-Cam auf dem Vormarsch. Dank DVD-spezifischer MPEG-2-Aufzeichnung sind disctypische Besonderheiten wie 5.1-Raumklang, Play-Listen oder nonlinearer Schnitt im Camcorder möglich – Letzterer allerdings nur mit bestimmten Scheiben-Typen. Die Vielfalt an möglichen Medien war bislang das größte Problem für Neueinsteiger. In der Oberklasse weiß aber inzwischen fast jedes Modell mit fast jedem Rohlingstyp umzugehen. Bleibt aber noch die spannende Frage offen: Sind die DVD-Cams auch beim Bild so gut wie DV?
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