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Freitag, den 11. November 2005 um 17:34 Uhr |
Was vor wenigen Jahren noch die VHS-Kassette war, das ist jetzt die DVD: das ideale und sogar günstige Abspiel- und Archivierungsmedium. Und so bekommen Sie den Film auf die Scheibe.
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Was vor wenigen Jahren noch die VHS-Kassette war, das ist jetzt die DVD: das ideale und sogar günstige Abspiel- und Archivierungsmedium. Und so bekommen Sie den Film auf die Scheibe.
Eines vorweg: Besser wird der Film – technisch gesehen – nicht, wenn Sie ihn vom Band auf Disc überspielen. Er wird allenfalls annähernd so gut wie das Original sein – vorausgesetzt, Sie haben das Ausgangsmaterial mit einem DV- oder D8-Camcorder gefilmt. Der Grund: Um als Teil einer DVD zu laufen, müssen das DV-Video und das technisch damit verwandte D8 ins scheibentypische MPEG-2-Format umgerechnet werden. Das dauert – wenn es nicht gerade in Echtzeit mit einem DVD-Recorder passiert. Der aber bietet im Gegensatz zu PC-Programmen keine tollen Möglichkeiten zur Menügestaltung. Und es kostet natürlich Qualität. Immerhin muss die Datenrate von 25 Megabit pro Sekunde (DV) auf unter 10 Mbit/s (DVD) reduziert werden. Deshalb gilt nach wie vor: Wer auf Band filmt, der sollte auch ein Master seines Videos auf Band erstellen. Nichts spricht dagegen, davon dann zusätzliche Archiv- oder Ansichtskopien zu ziehen. Im Gegenteil: Die selbst bespielte DVD ist inzwischen günstiger und liefert eine bessere Bildqualität als das VHS-Tape. Allerdings kann es mit älteren Abspielern zu Kompatibilitätsproblemen kommen. Dass eine Disc robuster ist als ein Band, halten die VIDEOAKTIV-Tester übrigens für eine gelungene Marketing-Mär. Wahr aber ist: Der eigene Film auf DVD macht viel Spaß.
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