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Freitag, den 11. November 2005 um 17:11 Uhr |
Wer 800 Euro in einen Camcorder investieren kann, der steht vor einer schweren Frage: Band oder Scheibe? VIDEOAKTIV klärt, welcher Filmer mit welcher Technik besser bedient ist.
Im Test: Canon MVX 330i, Canon MVX 350i, Hitachi DZ-MV 750 E, JVC GR-DF 570 E, Panasonic NV-GS 75 EG, Panasonic VDR-M 55 EG, Samsung VP-D 6550i, Sony DCR-DVD 7 E, Sony DCR-DVD 202 E, Sony DCR-HC 42 E
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Im Test:
Canon MVX 330i
Canon MVX 350i
Hitachi DZ-MV 750 E
JVC GR-DF 570 E
Panasonic NV-GS 75 EG
Panasonic VDR-M 55 EG
Samsung VP-D 6550i
Sony DCR-DVD 7 E
Sony DCR-DVD 202 E
Sony DCR-HC 42 E
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Wer 800 Euro in einen Camcorder investieren kann, der steht vor einer schweren Frage: Band oder Scheibe? VIDEOAKTIV klärt, welcher Filmer mit welcher Technik besser bedient ist.
Obere Mittelklasse – der Begriff beschreibt das, was der Filmer bei Preisen von knapp unter 800 Euro erwarten kann.
Immerhin zehn Modelle von Herstellern mit Rang und Namen: Canon, Hitachi, JVC, Panasonic, Samsung und Sony. Sechs Cams nutzen das etablierte Mini-DV-Band, vier zeichnen schon auf DVD auf. Die neue Technologie ist noch teuer; die wichtigste Frage aber lautet: Hat die Bildqualität der Disc-Cams überhaupt eine Chance?
Denn in diesem Testfeld mischen nicht nur reinrassige 1-Chip-Camcorder mit, sondern auch der 3-Chip-Preisschlager GS 75 von Panasonic für sensationelle 750 Euro.
Der zweite Exot ist der Samsung Duocam in Version 3 mit seinen zwei Objektiven – das eine für Fotos, das andere für Videoaufnahmen.
Apropos Exot: Das ungewöhnlichste Design präsentiert Sony mit dem 777 Euro teuren Disc-Camcorder DVD 7 – er ist einem Disc-Man ähnlicher als einer Videokamera.
Auch die VIDEOAKTIV-Tester waren überaus gespannt: Wer setzt sich in diesem Zehner-Testfeld die Siegerkrone auf? Um es noch spannender zu machen: Der friedliche Wettkampf endete mit einer Überraschung.
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