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Schneekönige

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Freitag, den 11. November 2005 um 17:08 Uhr
Selbst im Winter fühlen sich Camcorder der Aufsteiger-Klasse pudelwohl. Und Filmer sowieso: Das Mehr an Ausstattung eröffnet zusätzliche kreative Möglichkeiten - beim Filmen wie beim Schnitt.

Im Test: 
Canon MV 880 X, Canon MVX 300, Hitachi DZ-MV 730 E, JVC GR-DF 470 E, Panasonic NV-GS 35 EG, Sony DCR-DVD 92 E, Sony DCR-HC 39 E, Sony DCR-TRV 480 E
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Im Test:

pfeil_kl Canon MV 880 X
pfeil_kl Canon MVX 300
pfeil_kl Hitachi DZ-MV 730 E
pfeil_kl JVC GR-DF 470 E
pfeil_kl Panasonic NV-GS 35 EG
pfeil_kl Sony DCR-DVD 92 E
pfeil_kl Sony DCR-HC 39 E
pfeil_kl Sony DCR-TRV 480 E
 
Selbst im Winter fühlen sich Camcorder der Aufsteiger-Klasse pudelwohl. Und Filmer sowieso: Das Mehr an Ausstattung eröffnet zusätzliche kreative Möglichkeiten - beim Filmen wie beim Schnitt.


Mit den ersten Erfahrungen als Filmer tauchen auch die ersten Probleme auf: Unter kritischen Lichtverhältnissen (Gegenlicht am Skihang) oder bei schlechter Akustik möchte man manuell in die Bild- und Tongestaltung eingreifen – die eingebauten Automatiken sind hier schnell überfordert.
Digitalcamcorder um 650 Euro bieten schon einiges mehr an manuellen Einstellmöglichkeiten als ihre Pendants in der absoluten Einsteigerklasse ab 400 Euro. In diesem Testfeld konkurrieren zudem sechs bandbasierte Modelle (Mini-DV, Digital-8) mit zwei DVD-Camcordern von Hitachi und Sony. Der große Unterschied für den Filmer: Die Aufnahmen der Disc-Modelle kann er nach dem Dreh in einem normalen DVD-Player oder auch am Computer abspielen, die Band-Videos dagegen direkt über den Camcorder. Allerdings passen auf die Mini-DVDs nur rund 20 bis 30 Minuten Video in bester Qualität, die DV-Cams hingegen nehmen bis zu 80 Minuten lang auf. Das Digital-8-Modell TRV 480 von Sony ist denjenigen Kameraleuten zu empfehlen, die früher mit Video-8 oder Hi8 gefilmt haben: Der Sony-Camcorder spielt diese Videos ab oder gibt sie sogar an seinem Fire-wire-Ausgang digital aus – beispielsweise für den Schnitt im Computer oder das direkte DVD-Brennen per Recorder. Und rettet die Analog-Videos so ins Digital-Zeitalter.

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